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Angelbericht Wittensee

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Herausgegeben von in Fangbericht ·
Tags: WittenseeHechtSOT
Für eine kleine Erholungspause vom Alltag wurde spontan ein kleiner Kurzurlaub am Wittensee geplant und schnell umgesetzt.
Erholung in Anführungsstriche.
Ulf hat nun Arme wie Arnold und ich Beine von einem Rennradprofi auf Dope.
Ich würde spielerisch jedes Rennradrennen ohne Rad gewinnen.



Klar, dass bei solch kurzer Planphase die Ansprüche ein wenig runtergeschraubt werden müssen.
Unsere Unterkunft war ein einfaches Holzhaus.
..aber, mit einem eigenen Bootssteg und dazugehörigen Boot!!
Sehr genial.



Das hauseigene Boot stellte sich aber leider als sehr bockig heraus und entwickelte ein Eigenleben.
Über Wasser konnte ich Ulf fluchen hören. „Warum drehst du dich wieder?? Das verstehe ich nicht!!!“ :D
Daher bauten wir zwei Tage später Ulf sein Porta-Boot auf.

Am ersten Tag angekommen empfing uns das Wetter eher ruppig und nass.
Zum Abend wurde es dann ein wenig ruhiger und wir konnten ausfahren.
Bei mir war nur Schleppen angesagt und relativ schnell konnte ich einen ordentlichen Hecht verhaften.



Ulf konzentrierte sich teilweise auf das Spinnfischen.
Und das überwiegend sehr erfolgreich.
Sechs Stück innerhalb kürzester Zeit zog er aus dem Kraut.



Ich schleppte lieber meine Bahnen, genoss dabei meinen Kaffee, konnte rauchen und meiner Schlepprute beim Tanzen zusehen.



Ab und an machte ich mal eine kleine „Uferpause“.



Die Tage vergingen wie im Fluge.
Früh morgens (Zumindest für meine Verhältnisse) aufstehen, duschen, frühstücken und ab aufs Wasser.
Und abends fällt man wie tot ins Bett.
Dafür konnten wir im Schnitt/Tag mindestens zehn Hechte verbuchen und ein paar Barsche.

Nicht mitgezählt die Hechte, die wir verloren haben.
Unter anderem den Brocken, den Ulf leider kurz vor dem Boot nach einem derben und heftigen Drill mit Run's verloren hatte.



Leider blieben bei den Barschen die richtigen Größen jenseits der 50ger-Marke aus.
Aber paar Mittvierziger waren auch okay.



Der letzte Tag empfing uns im fetten Nebel.



Zum Glück löste sich der Nebel schnell auf und wir konnten raus aufs Wasser.
Geplant war das gegenüberliegende Ufer.
Schleppender Weise machten wir uns auf dem Weg.

Die Sonne lies nur erahnen, wie warm es noch werden sollte.
Und überall diese kleinen Drecks Fliegen, die quasi aus dem grünen Algenteppich aufstiegen um uns zu piesacken.



Dann endlich ein Ruck an Ulf seiner Schlepprute.
Ein stattlicher 90ger Bursche.
In Ulf seiner unnachahmlicher „Aufgeregtheit“ wurde der Hecht sicher verhaftet.



Auf jeden Fall war es echt mal was anderes wie immer nur in die Lühe zu pinkeln.
Mir hat das Schleppen mit dem SOT richtig Laune gemacht.
Wetter war super, Fische waren da und alles ohne nervigen Stress.
Was will man mehr.

Nur eins: Beim nächsten Mal habe ich auch ein Lot und eine Gopro für bessere Filme am Bord.

Zum Abschluss noch ein kleines Video.






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Ende Schonzeit Meerforelle
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